Seelsorgebereich "Unteres Haßlachtal"Geschichte
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| Seelsorgebereich "Unteres Haßlachtal" - geographische Ausdehnung |
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Neue Seelsorge-Einheiten - was heißt das für uns? Strukturreform - Gebiet der 3 Pfarreien Der Frankenwald ist von den Tälern geprägt. Eine sinnvolle zukunftssichere Lösung wäre, das Haßlachtal als große Seelsorge-Einheit zu verbinden - von Glosberg bis Förtschendorf. Da eine große Lösung im Haßlachtal zur Zeit nicht möglich ist, (da das Dekanat Teuschnitz sich für eine Zusammenarbeit nicht öffnet!) ist nur eine kleine Lösung möglich. Die Pfarreien Neukenroth, Stockheim und Glosberg haben sich vertraglich zur Zusammenarbeit bereit erklärt: Personell würde es mittelfristig bedeuten: 1,5 Priester für diesen Bereich mit 3 Pfarrkirchen und 3 Filialkirchen und eine 0,8 Stelle für einen pastoralen Mitarbeiter! ChronikStrukturreform der Pfarreien: Was ist bis jetzt geschehen? - 06.06.2005: Pfarrgemeinderäte von Stockheim und Neukenroth laden zu einen informellen Gespräch alle Geistlichen, hauptamtliche Mitarbeiter, sowie die Vorsitzenden und Stellvertretender der Pfarrgemeinderäte und die Kirchenpfleger der Orte Förtschendorf, Gifting, Glosberg, Haig, Haßlach/KC, Neukenroth, Pressig, Posseck, Reitsch, Rothenkirchen, Stockheim und Welitsch!
Ergebnis: Keine Annährung zu einer „Großen Lösung“ im Haßlachtal. Die angestrebte 8000-Katholiken-Seelsorgebereich (Große Lösung) lasse sich aber nicht realisieren, da das „Mini“-Dekanat Teuschnitz um seinen Erhalt fürchtet. - 05.07.2005: Auf Einladung der Verantwortlichen von Glosberg treffen sich Pfarr-gemeinderatsvorsitzenden und Kirchenpfleger von Neukenroth, Stockheim, Friesen, Steinberg, Wilhelmsthal und Lahm mit ihren Filialgemeinden zu einer Aussprache über mögliche gemeinsame Strukturen der Zusammenarbeit ein. (siehe Bericht!)
Ergebnis: Die sog. „U-Lösung“ wurde wegen zu geringer Gemeinsamkeiten fast einstimmig abgelehnt. - 30.11.2005: Eine Zusammenarbeit in einer kleine Lösung (4000er –Seelsorge-Einheit) wurde verabredet. Die Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen treffen sich jeweils zu gemeinsamen Verhandlungen und Formulierung der Zusammenarbeit und des Strukturvertrages.
- Kirchenverwaltungen treffen sich am 04.01.2006 in Glosberg
- Pfarrgemeinderäte treffen sich am 11.01.2006 in Stockheim
- 04.01.2006: Kirchenverwaltungen beraten über Kooperation
- 11.01.2006: Pfarrgemeinderäte beraten über Kooperation und stellen Aufgaben für den Kooperationsvertrag zusammen. Keine Ergebnis über den Namen der neuen Seelsorge-Einheit.
- 30.01.2006: Kirchenverwaltungen beraten die Aufgaben und Zuständigkeiten für einen Kooperationsvertrag. Name der neuen Seelsorge-Einheit: Corpus christi!
- 22.02.2006: Feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages im Rahmen eines Gottesdienstes in der Pfarrkirche in Glosberg
- 12.05.2009: Seelsorgebereichsrat stimmt einstimmig, nach Rücksprachen mit den Pfarrgemeinderäten der Namensänderung zu. Neuer Name: Seelsorgebereich "Unteres Haßlachtal"
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